Wohin mit dem Restpulverlack?

Fallen in Ihrem Haus kontinuierlich Restpulverlackmengen oder anderer pulverförmige/staubige Kunststoffabfälle an?

Diese Abfallstoffe erzeugen bei Ihnen hohe Kosten für die Entsorgung?

Die unsicher Lage auf dem Energiemarkt nimmt Ihnen Ihre Planungssicherheit?

Stetig steigenden Kosten für Energie erschweren Ihnen die Wettbewerbsfähigkeit?

PowderEnergy bietet Ihnen die Lösung:

Verwerten
statt entsorgen!

Thermische Reststoffverwertung –
Energiegewinnung nach EU-Richtlinie

Vermeiden Sie Entsorgungskosten und gewinnen Sie Ertrag aus der in Abfallprodukten schlummernden Energie – mit unserer zugelassenen* Anlage für die Entsorgung von Pulverlacken und Lackstäuben (alle gängigen Polyester- und Epoxilacke können verwertet werden).

Ein Kilogramm Restpulverlack enthält bis zu acht Kilowattstunden Energie!

Der Energiebedarf in Form von elektrischer Energie und Wärme ist in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. Eine Trendwende ist in naher Zukunft nicht abzusehen. Besonders beim Betrieb von Produktionsanlagen sind Energiekosten ein entscheidender Faktor, der direkte wirtschaftliche Auswirkungen auf Unternehmen hat. Deshalb sind ein ressourcenschonender Einsatz und ein effizienter Umgang mit Energie unter ökonomischen sowie insbesondere auch ökologischen Gesichtspunkten zwingend erforderlich. Hier bietet sich die energetische Nutzung der Reststoffe aus der Produktion an.

Ohne eine funktionierende Umwelt gibt es keine nachhaltige Wirtschaft und keine Wohlfahrtsgestaltung für alle Menschen auf der Erde.

Friedrich Schmidt-Bleek, Präsident des Faktor-10-Instituts, Frankreich

Die europaweit patentierte** Flugstrom­verbrennungsanlage von PowderEnergy bietet Ihnen folgende Vorteile:

eine eigene Energieversorgung
hilft Energiekosten zu senken
spart Entsorgungskosten

Die Energieeffizienz unserer Flugstromverbrennung liegt weit über 70 Prozent und bietet damit eindeutig eine energetische Verwertung nach der EU-Abfallrahmenrichtlinie (2008/98/EG).

Die Wiederverwendung und das Recycling hat nach EU-Abfallrahmenrichtlinie (2008/98/EG) Vorrang vor der energetischen Verwertung, wenn es nach Umweltaspekten die beste Option darstellt. Nur wenn die Energieeffizienz (Energieoutput/Energieinput) bei über 60 Prozent liegt, bei neueren Anlagen (nach dem 31. Dezember 2008 genehmigt) über 65 Prozent, handelt es sich bei der Abfallverbrennung nach 2008/98/EG um eine energetische Verwertung, ansonsten um eine Abfallbeseitigung.

Wikipedia

* Nach EU-Abfallrahmenrichtlinie (2008/98/EG). ** Patentnummer: 2181777, Europäisches Patentamt

Die
Anlage  

Die Anlage besteht im Wesentlichen aus dem Flugstromreaktor, einem Wärmeübertrager zur Auskopplung der Nutzwärme und Abgasreinigungskomponenten zur Reduzierung der staubförmigen Emissionen. Die thermochemische Umwandlung der hochkalorischen Reststoffe erfolgt im Hauptapparat der Anlage, dem Flugstromreaktor, mit dem eigens dafür entwickelten Brenner. Dieser gewährleistet eine optimal verteilte Brennstoffzufuhr und Brennstoff-Luft-Vermischung. Nur so kann sichergestellt werden, dass der zugegebene Reststoff homogen und vollständig umgesetzt werden kann.

Der direkte Nutzen der Anlage besteht in der Bereitstellung von Prozesswärme. Die erzeugte Wärme kann für die Produktion zum Beispiel in Form von Warmwasser mit einer Temperatur von 70 bis 90 Grad Celsius genutzt werden. Alternativ ist auch Hochtemperaturwärme bis circa 350 Grad Celsius beim Einsatz von Thermoöl als Wärmeträger realisierbar. Bei einer direkten Rauchgasbeheizung werden Temperaturen bis circa 800 Grad Celsius erreicht und die Nutzung von Kraft-Wärme-Kopplungsprozessen zur Stromerzeugung ist gegeben.

Die Vorteile der thermischen Reststoffverwertung bestehen insbesondere in der Senkung der Energie- und Entsorgungskosten sowie der Verringerung des Einsatzes fossiler Energieträger.

Die Flugstromanlage kann für Feuerungswärmeleistungen von etwa zehn Kilowatt bis zu mehreren Megawatt konzipiert werden. Das entspricht einer jährlichen Reststoffverarbeitungskapazität von einigen wenigen Tonnen bis zu mehreren Tausend Tonnen. Insbesondere bei größeren Anlagen ist dann der Einsatz von Kraft-Wärme-Kopplung zur Erzeugung von Elektroenergie möglich.

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